„Aber ich schrieb mich verrückt“. Die Wolfgang Welt-Ausstellung.

Wolfgang Welt 1982 (c) Andreas Böttcher
Wolfgang Welt 1981 (c) Andreas Böttcher

 

Das Schreiben von Wolfgang Welt (1952-2016) beansprucht eine radikale Subjektivität. Seine Stoffe speisen sich aus den Erlebnissen in seinen unzähligen Jobs, aus seiner Leidenschaft zur Musik, der Popkultur, dem Fußball, aber auch dem Umgang mit seiner schizophrenen Psychose. Die Ausstellung im Museums für Westfälische Literatur rückt das vielschichtige Werk des gebürtigen Bochumers in den Fokus und zeigt dabei Materialien aus dem Nachlass und Fundstücke aus Privatsammlungen: Von Literatur- und Musikkritiken über Kurzporträts bis hin zu seinen lakonisch-lässigen Romanen und Kurzerzählungen. Peter Handke, ein Förderer des Autors, sah in Welts Werk eine „grundandere Art von Geschichtsschreibung.“

 

SO 17.02. – SO 05.05.2019

Ausstellung

„Aber ich schrieb mich verrückt“. Die Wolfgang Welt-Ausstellung.

Ein Projekt des Heinrich-Heine-Instituts, Düsseldorf

Ausstellungsinstallation: Jeremias H. Vondrlik.

 

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